Pornoschleuder SchülerVZ – Virtueller Sex für alle Altersgruppen!

Der Vater einer 13-jährigen Nutzerin von SchülerVZ hat am Donnerstag Strafanzeige gegen die Betreiber des Online-Netzwerkes und den Verlag Holtzbrinck wegen der Verbreitung pornographischen Materials und wegen Volksverhetzung erstattet. Das bestätigte die Kriminalpolizei in Schwetzingen, bei der die Anzeige einging, dem Onlinemagazin «Stern.de».«Diese Seite ist für Kinder freigegeben, und trotzdem wird hier pornographisches Material zur Verfügung gestellt und der Holocaust geleugnet», sagt der Schwetzinger Ralf S. «Deshalb habe ich gegen die Betreiber und Holtzbrinck als Besitzer der Seite Strafanzeige gestellt». …

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Sex und Pornos auf SchülerVZ

SchülerVZ = PornoVZ ?

SchülerVZ – 14-Jährige fliegt wegen SchülerVZ von Schule!

Das hatte sie sich anders vorgestellt. Mal kurz mit der entfernten Freundin über eine Lehrerin ablästern führte in diesem Fall zum Schulauschluss. Die 14-Jährige und ihre Freundin waren mit kompletten Namen und Adresse bei SchülerVZ angemeldet und ihre Posts konnten somit auf sie zurück geführt werden. Manche mögen sich denken wie kann man nur so blöd sein aber ist es nicht eigentlich die Schuld von SchülerVZ welche diese Möglichkeiten erst geschaffen hat damit Schüler sich in dieser Weise austauschen können und dann zulässt das die eigenen Nutzer so angreifbar sind? Es ist dermassen unverschämt Personen, vorallem Minderjährige oder noch fast Minderjährige in diesem Masse zivilrechtlich zu verfolgen. Das ist ungerecht! Wie habt ihr euch denn mit 14 verhalten? Eine Aussage über eine Person ist mit einer Handlung nicht vergleichbar da Aussagen Minderjähriger generell nicht für voll genommen werden sollten sie auch dementsprechend abgeschwächt behandelt werden. Die Arroganz der Lehrerin hat gesiegt sie ist geflogen! Aber aufgepasst die Lehrerin zog die Anzeige zurück doch genutzt hat es der 14-Jährigen herzlich wenig. Der Schulverweis ist rechtskräftig! Protect your Privacy! Protect your Children!

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SchülerVZ Profile – Die ganze Welt liest mit

Das „Geheim“papier von SchülerVZ

SchülerVZ – Beleidigt und geflogen

Neues Tool aufgetaucht um massenhaft StudiVZ Profile zu hacken!

Im Board von Raidrush.ws sind Tools aufgetaucht mit denen man angeblich Bilder und Accountdaten abfischen kann. Da ich dort keinen Account besitze und wenn könnte ich diese Tools doch nicht erreichen wegen der hauseigenen Vorschriften würde ich sie hier reinstellen. Falls in diese Richtung Interesse bestehen sollte dann bitte auf Raidrush.ws anmelden und losstarten! Abfischen und in Tauschbörsen verteilen vielleicht schnallen dann diese hochintelligenten Studenten deren Eltern meist Zahnärzte und co. sind also Leute die es gar nicht nötig hätten ihre Kinder studieren zu lassen. Boykott Datenschleudern! Stoppt StasiVZ!

Datenausverkauf bei StudiVZ?

Studentenportal will Nutzerdaten künftig kommerziell vermarkten

Das Studentenportal StudiVZ will profitabel werden. Zum Jahreswechsel werden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert. Künftig sollen die persönlichen Daten aller vier Millionen Mitglieder kommerziell genutzt werden. Datenhandel inklusive.

StudiVZ gilt als eines der erfolgreichsten Projekte des deutschen Mitmachwebs 2.0. Das Portal richtet sich an Studenten und wurde Ende Oktober 2005 nach dem Vorbild des erfolgreichen US-amerikanischen Studentenportals Facebook gegründet. Die Idee zündete auch im deutschsprachigen Raum. Vier Millionen Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich zurzeit bei StudiVZ eingeschrieben und geben dort bedenkenlos ihre persönlichen Daten preis.

Unpolitisch oder Kommunist?

Das studentische Mitmachportal lebt vom Engagement seiner Mitglieder – und von deren Daten. Jedes Mitglied kann sich eine eigene Webseite einrichten, Fotos hochladen, mit anderen Nutzern in Kontakt treten und einen eigenen Freundeskreis aufbauen. In seinem Profil soll sich jeder ausführlich beschreiben – Wohnadresse, Telefon und Handynummer inklusive.

Unpolitisch oder Kommunist? Links, rechts oder grün? Auch die politische Richtung wird penibel abgefragt. Ebenso wie die Interessen, Hobbys und Vereinsmitgliedschaften, dazu die liebsten Filme, Bücher und Musikbands. Auch sein Studienfach und seine Lehrveranstaltungen sollte der Student nach den Vorgaben der Portalbetreiber möglichst detailliert auflisten – kurzum: Wer alle Angaben penibel macht, legt sein Leben zu großen Teilen offen.

StudiVZ finanziert sich bisher über Bannerwerbung. Das große Geld ist damit nicht zu machen. Die Streuverluste dieser Art von Werbung sind zu groß. Erheblich mehr Einnahmen sind mit personalisierter Werbung zu erzielen. Deshalb will man jetzt den größten Schatz versilbern, den das Portal zurzeit besitzt: die detaillierten Lebensdaten seiner vier Millionen Mitglieder.

Daten werden an Dritte weitergegeben

Die Betreiber des Portals, das Anfang des Jahres von der Holtzbrinck Verlagsgruppe für rund 85 Millionen Euro übernommen wurde, haben eine Änderung ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie des Datenschutzes angekündigt. Einem Teil der vier Millionen Mitglieder wurden diese Änderungen bereits per E-Mail mitgeteilt. Bis zum 27. Dezember soll der E-Mail-Versand abgeschlossen sein.

Heute.de liegt die elfseitige E-Mail vor. Die persönlichen Daten der Nutzer sowie ihr Surfverhalten innerhalb der Webseiten des Portals sollen künftig penibel abgespeichert, analysiert und benutzt werden, um jedes Mitglied mit passgenauer Werbung zu versorgen. Damit nicht genug. Wer weiterhin Mitglied bei StudiVZ bleiben will, muss bis zum 9. Januar eine persönliche Erklärung abgeben, mit der er den neuen Geschäftsbedingungen und den geänderten Datenschutzbestimmungen zustimmt.

„Ich willige ein“, heißt es hier auf Seite 11 der E-Mail, „dass StudiVZ Bestandsdaten und/oder Nutzungsdaten von mir an Dritte weitergibt“ – zu Werbezwecken, versteht sich. Denn die detaillierten persönlichen Angaben, die der Nutzer auf seinen Profilseiten macht, sowie sein Surfverhalten auf den Seiten des StudiVZ sind höchst aufschlussreich für die werbungtreibende Wirtschaft. Sie ermöglichen passgenau auf das Mitgliedsprofil zugeschnittene Werbeanzeigen und können folglich lukrativ vermarktet werden.

Werbung auch per SMS

Buch- oder CD-Empfehlungen, Autoversicherungen oder Kosmetik – StudiVZ-Mitglieder werden künftig mit maßgeschneiderter Werbung überschüttet – nicht nur während ihres Aufenthalts auf dem Portal, sondern auch per E-Mail, SMS und Instant Messenger. Dazu wird auf die Angaben zurückgegriffen, die der Nutzer in seinem Profil gemacht hat. So wird etwa die hinterlegte Handynummer für SMS-Werbung benutzt. Wer keine Werbung wünscht, kann dies künftig unter „Privatsphäre“ in seinem Profil vermerken. Die Werbung wird dann eingestellt.

Standardmäßig ist die Zustimmung zur Werbung und zur Weitergabe der eigenen Daten an die werbungtreibende Wirtschaft allerdings aktiviert. Auch muss jedes Mitglied den neuen Geschäftsbedingungen ausdrücklich zustimmen. Wer seine Zustimmung verweigert, dessen Mitgliedschaft ruht, bis er sich „eines Besseren“ besonnen hat.

Die Daten ihrer Mitglieder sind den Plattformbetreibern offenbar so wichtig, dass sie auch dann nicht gelöscht werden, wenn sich ein Nutzer endgültig aus der Plattform ausklinkt und seine Mitgliedschaft beendet. Andere Mitglieder können die Profildaten des ausgetretenen Mitglieds zwar nicht mehr einsehen. Gelöscht werden seine Daten jedoch nicht. StudiVZ speichert und verwertet sie nach eigenem Ermessen weiter.

„Folgen merkt man erst viel später“

Datenschützer sprechen vom Ausverkauf persönlicher Daten. „Wir haben immer davor gewarnt, sein Privatleben in den Internetportalen zu sehr zu präsentieren“, erklärte Dietmar Müller, Sprecher des Bundesbeauftragten für den Datenschutz, gegenüber Welt online. Hier werde die Unbedarftheit der meist jungen Mitglieder ausgenutzt. „Die Folgen der Einwilligung merkt man dann erst viel später.“

StudiVZ setzt mit seinen neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf den mündigen Nutzer, der selbst entscheiden kann, ob und in welchem Umfang er Daten von sich preisgibt. Doch liest sich jeder Nutzer tatsächlich jene elf Seiten Kleingedrucktes von der ersten bis zur letzten Zeile durch? Weiß er wirklich, worauf er sich einlässt, wenn er, um wieder Zugang zu seinem Freundeskreis und seinen eigenen Inhalten im Studentennetzwerk zu bekommen, den geänderten Bedingungen mit einem Mausklick zustimmt?

Das Konzept des mündigen Nutzers ist eine Fiktion. Die Realität sieht völlig anders aus, wie eine Untersuchung des US-amerikanischen „PEW Internet & American Life“-Projekts vom Juli 2005 belegt. Nur jeder vierte befragte Internetnutzer erklärte danach, er lese ellenlange Lizenzbestimmungen immer vom Anfang bis zum Ende durch. Der Rest las sie gelegentlich, selten oder nie.
Quelle: heute.de

StudiVZ-Nutzerdaten ausgespäht. Sicherheitslecks wurden von facebook mit kopiert!

Abermals hat StudiVZ mit Sicherheitspoblemen zu kämpfen: Am heutigen Dienstag haben Unbekannte die Nutzerdatenbank der beliebten Internetplattform für Studenten angezapft. In einer Pressemitteilung erläutert das Unternehmen, dass es den Angreifern gelungen sei, Mailadressen, Zugangsdaten und Freundschaftsverbindungen auszulesen.

Down studivz

Wieviele Profile betroffen sind, sei bislang noch unklar. Als Vorsichtsmaßnahme erhalten sämtliche Nutzer ein neues Passwort, auch wenn diese verschlüsselt in der Datenbank abgelegt seien. Der StudiVZ-Geschäftsführer Ehssan Dariani geht davon aus, dass es den Angreifern bis zum Zurücksetzen der Passwörter nicht gelungen sei, mit den erlangten Passwörtern Schaden anzurichten.

Die Infrastruktur des Studentenportals scheint allerdings mit der Passwort-Rücksetzaktion etwas überfordert zu sein. Inzwischen erhält man beim Aufruf der Webseite von StudiVZ nur noch die Mitteilung, dass die Datenbank in die Knie gegangen sei. Nach Angaben von StudiVZ haben die Hacker lediglich die deutsche Plattform angegriffen. Die internationalen StudiVZ-Seiten sowie SchülerVZ seien nicht betroffen.

Der Software-Fehler, der dem oder den Angreifern das Auslesen der Daten ermöglichte, sei inzwischen gefunden und behoben worden. StudiVZ will außerdem Strafanzeige gegen Unbekannt stellen.

Quelle: heise.de

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